Demo Bundeswehr raus aus den Klassenzimmer
Demo "army out of the classroom"
Freiburg Germany on 23 January 2010
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Mittwoch, 27. Januar 2010
Montag, 18. Januar 2010
Bundeswehr raus aus dem Klassenzimmer! – Gegen die Zusammenarbeit von Schule und Militär
Das FreiburgerBildungsstreikbündnis ruft zur Demonstrationam 23.01.2010 gegen die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr auf.
Am 04.12.09 unterzeichneten das Kultusministerium Baden-Württemberg und die Bundeswehr eine Kooperationsvereinbarung um die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Jugendoffizieren zu intensivieren. Dabei sollen besonders im Rahmen der politischen Bildung Themen wie innere und äußere Sicherheit und „nationale Interessen“ stärker in den Fokus gerückt werden.
Mit der Gründung der„Institution“ Jugendoffizier 1958 hatten diese zur Aufgabe die Remilitarisierung Deutschlands zu rechtfertigen, heute sollen sie unter Anderem die Notwendigkeit von Bundeswehreinsätzen (besonders den Afghanistaneinsatz) legitimieren. Jugendoffiziere werden in Zukunft auch ihrerseits verstärkt Schulbesuche anbieten und zusätzlich in die Ausbildung von Lehrkräften mit einbezogen werden. Die zivilmilitärische Zusammenarbeit zeigt auch in anderen öffentlichen Bereichen, und soll immer mehr zur gesellschaftlichen Normalität werden.
Diese Kooperation steht im absoluten Widerspruch zu unserem humanistischen Bildungsideal, das sich an Menschenrechten orientiert. In einer Demokratie darf eine Bildungsseinrichtung nicht mit einer streng hierarchischen militärischen Institution zusammenarbeiten. Durch die einseitige Interessenvertretung kann die Bundeswehr direkten Einfluss auf die Meinung der SchülerInnen und die Ausbildung der Lehrkräfte nehmen. Wesentliche Grundsätze der politischen Bildungsarbeit werden dadurch missachtet. Die Bundeswehr darf nicht als Bildungsinstitution aufgewertet werden.
Kommt alle zur Demonstration gegen Bundeswehr in Klassenzimmern am 23.01.10 um 15 Uhr am Platz der alten Synagoge in Freiburg!
http://www.bildungsstreik2009-freiburg.de/2010/01/bundeswehr-raus-aus-dem-klassenzimmer-gegen-die-zusammenarbeit-von-schule-und-militar/
Am 04.12.09 unterzeichneten das Kultusministerium Baden-Württemberg und die Bundeswehr eine Kooperationsvereinbarung um die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Jugendoffizieren zu intensivieren. Dabei sollen besonders im Rahmen der politischen Bildung Themen wie innere und äußere Sicherheit und „nationale Interessen“ stärker in den Fokus gerückt werden.
Mit der Gründung der„Institution“ Jugendoffizier 1958 hatten diese zur Aufgabe die Remilitarisierung Deutschlands zu rechtfertigen, heute sollen sie unter Anderem die Notwendigkeit von Bundeswehreinsätzen (besonders den Afghanistaneinsatz) legitimieren. Jugendoffiziere werden in Zukunft auch ihrerseits verstärkt Schulbesuche anbieten und zusätzlich in die Ausbildung von Lehrkräften mit einbezogen werden. Die zivilmilitärische Zusammenarbeit zeigt auch in anderen öffentlichen Bereichen, und soll immer mehr zur gesellschaftlichen Normalität werden.
Diese Kooperation steht im absoluten Widerspruch zu unserem humanistischen Bildungsideal, das sich an Menschenrechten orientiert. In einer Demokratie darf eine Bildungsseinrichtung nicht mit einer streng hierarchischen militärischen Institution zusammenarbeiten. Durch die einseitige Interessenvertretung kann die Bundeswehr direkten Einfluss auf die Meinung der SchülerInnen und die Ausbildung der Lehrkräfte nehmen. Wesentliche Grundsätze der politischen Bildungsarbeit werden dadurch missachtet. Die Bundeswehr darf nicht als Bildungsinstitution aufgewertet werden.
Kommt alle zur Demonstration gegen Bundeswehr in Klassenzimmern am 23.01.10 um 15 Uhr am Platz der alten Synagoge in Freiburg!
http://www.bildungsstreik2009-freiburg.de/2010/01/bundeswehr-raus-aus-dem-klassenzimmer-gegen-die-zusammenarbeit-von-schule-und-militar/
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Dienstag, 12. Januar 2010
30.01.2010 Demonstration "Wider die Datensammelwut" in Tübingen
Am 30.01.2010 findet in Tübingen die Demonstration "Wider die Datensammelwut" statt. Diese Aktion wird organisiert vom Kreisverband Tübingen der Piratenpartei Deutschland und unterstützt vom Aktionsbündnis Wider die Datensammelwut.
Wir treffen uns um 11:00 am Europaplatz/Hauptbahnhof und werden gemeinsam über die Neckarbrücke, durch die Neckargasse über den Holzmarkt zum Rathaus laufen. Dort finden die Abschlusskundgebungen mit Reden statt.
http://demo.piraten-tue.de/wider_die_datensammelwut
Wir treffen uns um 11:00 am Europaplatz/Hauptbahnhof und werden gemeinsam über die Neckarbrücke, durch die Neckargasse über den Holzmarkt zum Rathaus laufen. Dort finden die Abschlusskundgebungen mit Reden statt.
http://demo.piraten-tue.de/wider_die_datensammelwut
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Dienstag, 17. November 2009
Studentendemo in Heidelberg
Im Rahmen der bundesweiten Aktion "Bildungsstreik" demonstrierten am 17. November 2009 in Heidelberg rund 2000 Schüler und Studenten für eine Veränderung des Bildungssystems.
Mehr unter www.LOKALMATADOR.de
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Freitag, 30. Oktober 2009
28.11.09 - Stuttgart - Demonstration gegen die Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes
Stuttgart, Samstag, 28. November | 13 Uhr | Lautenschlagerstr/Hauptbahnhof
Nein zur Mandatsverlängerung - Bundeswehr und Nato raus aus Afghanistan!
Seit mehr als 8 Jahren führt die BRD zusammen mit anderen NATO-Staaten und weiteren Ländern
Krieg gegen Afghanistan. Mit jedem Jahr eskaliert die Situation dort weiter. Monat für Monat steigt
die Zahl afghanischer Zivilisten, die unter NATO-Bomben begraben oder bei sonstigen Kriegshand-
lungen getötet werden. Immer stärker weiten die USA den Krieg auf die pakistanischen Grenzgebiete
aus und destabilisieren damit die benachbarte Atommacht.
Deutschland stellt mit derzeit maximal 4500 Soldaten für ISAF und zusätzlichen 300 Soldaten für das
„Airborne Warning and Control System“ (AWACS) das drittgrößte Militärkontingent der 42 beteiligten
Staaten. Somit verfügt die BRD über einen hohen Einfluss auf die Kriegsführung und bestimmt maß-
geblich das Kriegsgeschehen mit. So brachte der Befehl eines Bundeswehroffiziers, zwei Tanklast-
züge im Kundus zu bombardieren, über 100 AfghanInnen den Tod.
Anfang Dezember steht die Entscheidung über die Verlängerung des Mandats für die Beteiligung der
Bundeswehr an der sogenannten „Internationalen Schutztruppe für Afghanistan“ (ISAF) im Bundestag an.
http://www.ot-gegenkrieg.de.vu/
Nein zur Mandatsverlängerung - Bundeswehr und Nato raus aus Afghanistan!
Seit mehr als 8 Jahren führt die BRD zusammen mit anderen NATO-Staaten und weiteren Ländern
Krieg gegen Afghanistan. Mit jedem Jahr eskaliert die Situation dort weiter. Monat für Monat steigt
die Zahl afghanischer Zivilisten, die unter NATO-Bomben begraben oder bei sonstigen Kriegshand-
lungen getötet werden. Immer stärker weiten die USA den Krieg auf die pakistanischen Grenzgebiete
aus und destabilisieren damit die benachbarte Atommacht.
Deutschland stellt mit derzeit maximal 4500 Soldaten für ISAF und zusätzlichen 300 Soldaten für das
„Airborne Warning and Control System“ (AWACS) das drittgrößte Militärkontingent der 42 beteiligten
Staaten. Somit verfügt die BRD über einen hohen Einfluss auf die Kriegsführung und bestimmt maß-
geblich das Kriegsgeschehen mit. So brachte der Befehl eines Bundeswehroffiziers, zwei Tanklast-
züge im Kundus zu bombardieren, über 100 AfghanInnen den Tod.
Anfang Dezember steht die Entscheidung über die Verlängerung des Mandats für die Beteiligung der
Bundeswehr an der sogenannten „Internationalen Schutztruppe für Afghanistan“ (ISAF) im Bundestag an.
http://www.ot-gegenkrieg.de.vu/
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Freitag, 23. Oktober 2009
Aufruf zur Bildungsdemo am 21.11. in Stuttgart
Unterstützende Gruppen:
Ver.di Jugend Stuttgart,
AK Bildung Uni Stuttgart,
DIDF-Jugend Stuttgart,
SchülerInnen Aktions Komitee Stuttgart,
iFAU Stuttgart
Termine:
Vernetzungstreffen:
Datum: 24.10.2009, 10 Uhr
Ort: DGB Haus Stuttgart
Demonstration:
Datum: 21.11.2009, 15 Uhr
Ort: HBF Stuttgart
http://faustuttgart.blogsport.de/2009/10/22/aufruf-zur-bildungsdemo-am-2111-in-stuttgart/
Ver.di Jugend Stuttgart,
AK Bildung Uni Stuttgart,
DIDF-Jugend Stuttgart,
SchülerInnen Aktions Komitee Stuttgart,
iFAU Stuttgart
Termine:
Vernetzungstreffen:
Datum: 24.10.2009, 10 Uhr
Ort: DGB Haus Stuttgart
Demonstration:
Datum: 21.11.2009, 15 Uhr
Ort: HBF Stuttgart
http://faustuttgart.blogsport.de/2009/10/22/aufruf-zur-bildungsdemo-am-2111-in-stuttgart/
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Montag, 5. Oktober 2009
Freiburg: Auf die Straße gegen den Naziterror - am 14.11
Die KTS ruft zu einer unangemeldeten Demonstration für Autonome Zentren am 14.11.2009 in der Freiburger Innenstadt auf. Anlass ist der Nazibrandanschlag auf die KTS in der Nacht auf den 09.09.2009 als sichtbarstes Zeichen der zunehmenden Nazigewalt. Den Nazis ist das Freiburger Autonome Zentrum ein Dorn im Auge, denn von hier wurde in einer zweijährigen Aufklärungsoffensive die regionale Naziszene enttarnt, der NPD-Kreisvorsitzende John Marlon Bürgel zum Rücktritt gezwungen und die Mitglieder der JN-Lörrach um Thomas Horst Baumann an einem Bombenanschlag gehindert. Damit erfüllt die KTS eine wichtige Schutzfunktion gegen Faschismus in Südbaden.
http://www.stattweb.de/baseportal/NewsDetail&db=News&Id=6139
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Sonntag, 4. Oktober 2009
Demonstration der Rechtsextremen in Friedrichshafen, 03.10.2009
Demonstration der Rechtsextremen am Tag der Deutschen Einheit zieht durch Friedrichshafen. Drei Redner geben ihre Überzeugungen kund. Das Alles unter einem großen Aufgebot von Polizeikräften.
Mittwoch, 30. September 2009
03. Okt. Junge Nationaldemokraten wollen in Friedrichshafen demonstrieren
Am 03. Oktober Tag der deutschen Einheit, wollen die Jungen Nationaldemokraten in Friedrichshafen unter dem Motto „Mauer fiel – Überwachung blieb“ aufmarschieren.
Der Leiter der Versammlungsbehörde Friedrichshafen hatte ein Versammlungsverbot für die Rechtsextremen ausgesprochen, diese legten ihrerseits Widerspruch beim Verwaltungsgericht Sigmaringen ein, dass Ergebnis soll im Verlauf der Woche bekannt gegeben werden.
Bisher organisieren einige Antifagruppierungen Gegendemonstrationen, da es sehr wahrscheinlich ist, dass dieses Verbot auch aufgehoben wird.
Die Stadt selbst, erklärt auf ihrer Homepage "Friedrichshafen ist und bleibt – trotz oder gerade wegen solcher geplanter Demonstrationen – eine weltoffene, tolerante Stadt" und unterstreicht das gemeinschaftliche Zusammenleben verschiedener Kulturen als einen Teil des Selbstverständnisses der Stadt, die keine Neonazis dulden will.
http://www.unsere-demokratie.info/blog1.php/2009/09/30/03-okt-junge-nationaldemokraten-wollen-in-friedrichshafen-demonstrieren
Der Leiter der Versammlungsbehörde Friedrichshafen hatte ein Versammlungsverbot für die Rechtsextremen ausgesprochen, diese legten ihrerseits Widerspruch beim Verwaltungsgericht Sigmaringen ein, dass Ergebnis soll im Verlauf der Woche bekannt gegeben werden.
Bisher organisieren einige Antifagruppierungen Gegendemonstrationen, da es sehr wahrscheinlich ist, dass dieses Verbot auch aufgehoben wird.
Die Stadt selbst, erklärt auf ihrer Homepage "Friedrichshafen ist und bleibt – trotz oder gerade wegen solcher geplanter Demonstrationen – eine weltoffene, tolerante Stadt" und unterstreicht das gemeinschaftliche Zusammenleben verschiedener Kulturen als einen Teil des Selbstverständnisses der Stadt, die keine Neonazis dulden will.
http://www.unsere-demokratie.info/blog1.php/2009/09/30/03-okt-junge-nationaldemokraten-wollen-in-friedrichshafen-demonstrieren
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Dienstag, 29. September 2009
Protest gegen Werbeveranstaltungen der Bundeswehr 5.10.2009 Freiburg
Das Friedensforum protestiert zusammen mit anderen Gruppen (Runder Tisch Freiburg, DFG-VK) mit Infoständen vor dem Arbeitsamt Freiburg gegen den Versuch, unter dem Titel “Berufe in Uniform” die Arbeitslosigkeit junger Menschen für die Militär-Rekrutierung zu mißbrauchen.
http://www.fffr.de/?page_id=864
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Für eine Stilllegung des Atomkraftwerks Fessenheim ! 3.10.2009
Kommen Sie zahlreich am 3. und 4. Oktober 2009 zur Kundgebung nach Colmar/Elsaß, Helfen Sie mit, daß die Zentrale von Fessenheim niemals wieder an das Stromnetz geht. Die endgültige Stilllegung von Fessenheim im Herbst 2009 wird das Signal für den Atomausstieg sein.
Höhepunkt : Demonstration
am Samstag 3. Oktober 14h
PLACE DE LA GARE (close to Place Rapp)
http://www.fermons-fessenheim.org/L-Appel?lang=de
Höhepunkt : Demonstration
am Samstag 3. Oktober 14h
PLACE DE LA GARE (close to Place Rapp)
http://www.fermons-fessenheim.org/L-Appel?lang=de
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